Inbetriebnahme HackRF One

Diese Doku ist noch in Arbeit, hier aber bereits die Vorab-Fassung

Ausgangspunkt:

Der HackRF One soll mit einem Kali-Linux auf einer VM verbunden werden.
In diesem Fall handelt es sich bei dem Host-System um ein MacBook, sollte aber auch auf anderen Hostsystemen funktionieren.
Als Visualisierungssystem wird VMware Fusion verwendet.

Inbetriebnahme

Als erstes muss natürlich die Hardware in die VM gemapt werden, danach kann man aus der VM frei auf den HackRF One zugreifen.
Anschließend können wir die Software installieren.

Installation von Universal Radio Hacker (URH)

Hier verwende ich erstmals die Software Universal Radio Hacker, Voraussetzung ist hierfür, dass Python in der benötigten Version (3) installiert ist. Dies kann macht recht einfach über die Paketverwaltung erledigen.
Außerdem installieren wir gleich im zweiten Schritt die Libaries für unser neues Tool.

sudo apt-get install python3-numpy python3-psutil python3-zmq python3-pyqt5 g++ libpython3-dev python3-pip cython3
sudo apt-get install hackrf libhackrf-dev libhackrf0
sudo apt-get install gnuradio

Anschließend kann per pip die benötigte Software installiert werden.

sudo pip3 install urh

Der Universal Radio Hacker lässt sich nun über die Konsole durch den Aufruf von „urh“ einfach starten.

Installation von qspectrumanalyzer

Zusätzlich ist die qSpectrumanalyzer noch Hilfreich, um die gesendete Frequenz zu diagnostizieren

pip3 install --user qspectrumanalyzer

cd /root/.local/bin
root@kali:~/.local/bin# ls
qspectrumanalyzer soapy_power

Konfiguration

Als erstes stellen wir sicher, dass der HackRF in den Optionen vom URH aktiviert ist. Dies lässt sich unter Options -> Devices überprüfen und setzen.

Sollte die Option „HackRF“ noch gesperrt sein, so löst ein Klick auf „Rebuild“ mit anschließendem Neustart vermutlich das Problem.

Nach einem Neustart von URH ist die Software nun fertig konfiguriert.

Anmerkungen

Insbesondere die Spektralanalyse frisst recht viel Arbeitsspeicher, somit sollte die VM wenigstens 4GB Arbeitsspeicher zur Verfügung haben, um gut damit arbeiten zu können.

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